(mmm) Ratingen 04/19 hat sich für die kommende Oberliga-Saison mit Lukas Korytowski verstärkt. Der 22-Jährige ist ein klassischer Mittelstürmer und Flügelspieler. „Ich hoffe das wir in Ratingen an die letzte Saison anknüpfen können und erfolgreichen wie attraktiven Fußball spielen“, so der gebürtige Essener, der sich in die Mannschaft mit seiner Schnelligkeit, seinen Vorlagen und Toren einbringen möchte.
Korytowski begann seine fußballerische Karriere in den U14- bis U19-Mannschaften von Schalke 04. Nach einer Zwischenstation in der U19 von Borussia Mönchengladbach spielte er zunächst ein Jahr lang bei der Spvg. Schonnebeck, die vergangenen zwei Jahre dann bei ETB SW Essen. Oberliga-Erfahrung ist also trotz junger Jahre reichlich vorhanden. Ein Grund für seinen Wechsel: „Ratingen 04/19 hat immer einen sehr sympathischen und dabei vor allem auch professionellen Eindruck auf mich gemacht. Der Verein hat eine klare Idee, wie man Fußball spielen möchte.“ Letztlich war es Trainer Damian Apfeld, der Korytowski vom Wechsel nach Ratingen überzeugte.
Apfeld über Korytowski, mit dem er schon bei ETB SW Essen zusammengearbeitet hat:
„Mit Lukas bekommen wir einen Spieler, der aufgrund seiner Geschwindigkeit gerne die Tiefe attackiert und uns dadurch nochmal neue Optionen in der Offensive ermöglicht. Wenn Lukas gesund bleibt, ist er ein Spieler der eine zweistellige Torquote aufweisen kann – das hat er in der Vergangenheit bereits bewiesen.“
Fußball zu spielen (Vorbild Lionel Messi) und dabei auch Spaß mit seinen Teamkollegen zu haben, ist für Lukas Korytowski das größte Glück: „Etwas Schöneres gibt es nicht!“ Steht Korytowski nicht auf dem Platz, entspannt er sich beim Paddel-Tennis mit Freunden. Oder er steht in der Küche: „Kaum einer weiß von mir, dass ich sehr gut kochen kann und ich mich viel mit meiner Ernährung sowie mit Ernährungswissenschaften beschäftige.“ Aber zuvorderst ist er fußballverrückt. „Ich kann mir von der Kreisliga bis zur Champions League jedes Spiel anschauen.“ Sein Lebensmotto: „Nimm jeden Tag wie er kommt!“


