von Ratingen 04/19 | Sep. 12, 2026 | Fußballtraining, Jugend-News
(mmm) Einen, der in seiner noch jungen Fußballerkarriere zusammen mit Florian Wirtz (FC Liverpool) oder Xavi Simons (Tottenham Hotspur) auf dem Platz stand? Den gibt es bei Ratingen 04/19. Guiliano Zimmerling spielt in seiner zweiten Saison bei 04/19, setzt immer wieder sehenswerte Akzente im Spielaufbau. Der 23-Jährige kam im Sommer 2025 vom Essener Uhlenkrug (ETB SW Essen) nach Ratingen.
Als „Achter“ im Ratinger Kader fungiert Zimmerling im zentralen Mittelfeld als das Bindeglied zwischen Abwehr und Angriff, ein vielseitiger „Box-to-Box“-Spieler, der sowohl defensiv Räume schließt, als auch offensiv Torchancen kreiert. Seine Position erfordert die Top-Attribute des Fußballs, eben Ausdauer, Zweikampfstärke, technisches Können und Spielintelligenz. Oder wie er es treffend formuliert: „Man muss auf dem Platz ein Spiel lesen können und es an sich ziehen!“ Sein Anspruch: „Stillstand ist ein Rückschritt. Mit jedem Tag besser werden!“
Dieses „Jeden Tag besser werden“-Gefühl versucht Zimmerling auch mit seiner „GZ Fußballschule“ zu vermitteln. Neben den beiden Standorten in Gelsenkirchen und Essen hat die „GZ Fußballschule“ jetzt auch einen Ableger im Ratinger Sportpark Götschenbeck als Kooperationspartner der Blau-Gelben. Was die drei Standorte eint: Unter den Augen und der Anleitung von Guiliano Zimmerling trainieren Spieler aller Leistungsstufen vom ambitionierten Jugend-Talent bis hin zum gestandenen Profi, der sich in Fähigkeiten verbessern möchte, für die im Mannschaftstraining oftmals die Zeit fehlt. Prominente Beispiele und „Kunden“ sind Luca Waldschmidt vom 1. FC Köln oder Tim Skarke (Union Berlin).
„Fußball ist meine Sprache, meine Leidenschaft“
Zimmerlings Anspruch: „Fußball ist für mich mehr als nur ein Sport. Er ist eine starke Plattform, um soziale Kompetenzen zu stärken und Selbstvertrauen aufzubauen. Ich arbeite mit Hingabe daran, junge Talente nicht nur besser zu machen, sondern sie zu verstehen. Dabei verbinde ich moderne Trainingsmethoden mit einem pädagogischen Ansatz, sodass jedes Kind genau das bekommt, was es braucht, um sein volles Potenzial zu entfalten.“ Mit einem ganzheitlichen Ansatz kümmert sich Ratingens „Achter“ im Einzel-, Doppel- oder Kleingruppen-Training um die professionelle Förderung und persönliche Entwicklung eines Spielers. „Jede Einheit verbindet Spaß am Spiel mit einer kontinuierlichen Leistungssteigerung. Meine Fußballschule ist ein Ort, an dem Talente wachsen, Freundschaften entstehen und Kinder wie Jugendliche ihre sportlichen Ziele verfolgen können.“ Außerhalb eines regulären Mannschaftstrainings hebt Guiliano Zimmerling Technik, Tempo und Entscheidungsstärke eines Spielers (oder Spielerin) auf ein neues Niveau. Die Vision: „Die nächste Generation an Spielerinnen und Spielern zu inspirieren – auf und neben dem Platz.“
Apropos neben dem Platz: Auf Instagram kommt Zimmerling mit seinem Fußball-Content auf rund 13.000 Follower, auf Tiktok sind es fast 100.000. Der Antrieb: „Fußball ist für mich mehr als ein Sport – es ist meine Sprache, meine Leidenschaft!“ Zimmerling legt auf wie neben dem Platz an der Seitenlinie größten Wert auf Technik, Taktik, Teamfähigkeit und Spielintelligenz. Genauso wichtig seien ihm die Werte, die auch seinen Charakter geformt haben: Disziplin, Fairplay, Respekt und Teamgeist. Mehr Information über die „GZ Fußballschule“ von Guiliano Zimmerling gibt es hier: https://gzfussballschule.onepage.me/
von Ratingen 04/19 | Apr. 24, 2017 | Torwarttraining

Unsere Torwartausbildung ist von einem einheitlichen Konzept geprägt. Von der U11 bis zu den Senioren arbeiten unsere Torwarttrainer mit einheitlichen Werkzeugen und Instrumenten in der Trainingsgestaltung und -dokumentation.
Wir beobachten die individuelle Entwicklung unserer Torhüter und erstellen von ihnen ein komplettes Profil, welches sich aus drei Bereichen zusammensetzt: technisch/taktisches Torwartprofil, psychologische und physische Aspekte. Daraus leiten wir sowohl individuelle Stärken, als auch Defizite ab und bauen auf diesen Erkenntnissen unser Training gezielt auf. So können wir sehr individualisierte Trainingspläne für die Torhüter erarbeiten und sie entsprechend ihren Bedürfnissen fördern. Außerdem können wir so die Entwicklung der Torhüter in einem bestimmten Zeitraum analysieren.
Bei unserer Torwartausbildung legen wir Wert auf das gleichrangige Training der fußballerischen und torwartspezifischen Fähigkeiten. Wir wollen Torhüter, die auch als Feldspieler spielen können. Einfach ausgedrückt: Für uns ist der Torwart der vollkommenere Feldspieler!
Neben den fußballerischen Fähigkeiten legen wir Wert auf die Entwicklung charakterlicher Eigenschaften wie Eigenständigkeit, Verantwortungs- und Selbstbewusstsein und die Fähigkeit zur selbstständigen Lösungs- und Entscheidungsfindung. So begleiten wir unsere Torhüter auch auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden.
Sieben Meister-Prinzipien der RSV-Torhüter
Prinzip 1: Optimale Position & Distanz. „Finde stets die optimale Position und Distanz zwischen dem Angreifer und dir!“
Prinzip 2: Balance. „Bleib immer im Gleichgewicht!“
Prinzip 3: Rechtzeitig Fertig. „Sei optimal vorbereitet, sobald der Angreifer den Ball trifft!“ (Grundstellung)
Prinzip 4: Richtiger Beginn. „Starte eine Abwehrreaktion stets mit dem richtigen Bein!“
Prinzip 5: Schnell aktiv zum Ball. „Bringe deinen gesamten Körper auf kürzestem Wege zum Ball!“
Prinzip 6: Furchtlosigkeit. „Habe keine Angst vor einem Zweikampf, einem Zusammenstoß oder einem Schuss aus kurzer Distanz!“
Prinzip 7: Kontrollierter Fokus. „Akzeptiere sofort jede vorangegangene Aktion und richte bewusst deine gesamte Aufmerksamkeit auf die nächstfolgende Situation!“
Hans Leitert: „Die Kunst des Torwartspiels“
Verhaltenskodex der RSV-Torhüter
1. Wir haben eine Spielvorbereitung: Wir arbeiten im Training als Vorbereitung auf die Spiele, ebenso wie wir die Zeit vor dem Spiel nutzen und wissen, dass wir im Spiel mit maximaler Konzentration und körperlicher Fitness im Dienst der Mannschaft, des Teams stehen.
2. Wir achten auf unseren Körper: Wir melden Verletzungen frühzeitig und verschleppen nichts durch falschen Ehrgeiz. Wir ernähren uns bewusst und gezielt. Wir nehmen am Training teil, um unsere körperliche Fitness zu erhalten, achten Ruhe- und Erholungspausen und auch in der Freizeit achten wir auf das körperliche Wohlbefinden und vermeiden unnötige Risiken.
3. Wir wollen uns verbessern: Im Training, als auch in der Nachbereitung der Spiele sind wir aufmerksam. Wir achten auf Fehler und arbeiten an einer technische und taktisch sauberen Lösung, stets mit dem Ziel, noch besser zu werden. Wir sind ehrgeizig und motivieren uns daher auch selbst, besser werden zu wollen.
4. Wir vernachlässigen Schule und Ausbildung nicht: Nichts ist schlimmer als das Karriereende, doch nichts kann das so schlimm gestalten, wie ohne Beruf oder Ausbildung dazustehen. Daher ordnen wir den Trainingsalltag nach Rücksprache mit den Trainern immer der Schule und Ausbildung unter. Wir erarbeiten bei Konflikten Schule/Ausbildung und Sport gemeinsam Lösungen ebenso, wie wir unaufgefordert entsprechende Zeugnisse oder Prüfungsergebnisse nachweisen, um dem Verein Sicherheit zu geben, das Sport und Ausbildung sich nicht negativ beeinflussen.
5. Wir coachen: Wir sind auf dem Platz mitteilsam, dirigieren unsere Mannschaft. Wir motivieren und muntern auf, wir rütteln wach. Aber wir unterlassen aggressive Kritik und negative Ansagen. Wir sind ein Team und das auch in Worten. Nur durch aktives Sprechen und Mitspielen signalisieren wir der Mannschaft, dass wir am Spiel teilnehmen und auch bereit sind. Wir kommentieren aber auch nicht unnötig.
6. Wir sind jederzeit bereit: Im Spiel sind wir hellwach und immer bereit. Wir verschieben uns mit der Mannschaft, sind anspielbar und haben ein Auge für die Situation, wir schalten rasch und passen uns so rasch wie möglich der neuen Situation an.
7. Wir wählen einfache Lösungen: Wir sind uns nicht zu schade, einen Ball unter Gegnerdruck mal zu schlagen oder ins Aus zu spielen. Wir wählen die einfache Parade und vermeiden unnötige Show-Aktionen. Wir übertreiben das Spiel nicht.
8. Wir agieren aktiv zum Ball: Wir warten nicht auf den Ball, sondern wann immer es möglich ist, gehen wir aktiv zum Ball. Wir erobern und sichernden Ball in der Vorwärtsbewegung.
9. Aktiver Spielaufbau: Wir beteiligen uns am aktiven Spielaufbau, der Spielverlagerung und schnellen Offensivaktionen. Wir haben das Auge für den Mitspieler und entscheiden nach Taktik und Vorgabe, welche Spieleröffnung wir wählen. Wir entscheiden aber auch selbstständig, ohne dabei den Teamgeist zu vernachlässigen.
10. Wir sind effektiv: Wir versuchen, mit den richtigen Techniken zu agieren, das Stellungsspiel und die Position optimal zu nutzen, um Tore zu verhindern. Dies ist unsere primäre Aufgabe. Wir verhindern Tore, so schnell und effektiv wie möglich. Wir bereiten jede Bewegung optimal vor, versuchen immer die richtige Position zur effektivsten Abwehr zu erreichen und konzentrieren uns nur auf den Ball.
Wir lassen erst nach, wenn wir den Ball sicher haben oder sicher geklärt haben.
Wir versuchen immer die sicherste Lösung zu spielen, dazu gehört auch das Fangen des Balles als klare Balleroberung und vollständige Ballkontrolle für das eigene Team.
11. Wir sind mental wach und stabil: Wir lassen uns nicht provozieren oder verunsichern. Wenn es etwas zu klären gibt, sprechen wir den Trainerstab an. Wir sind ruhig und abgeklärt und Herr der Situation. Auch nach Fehler, die uns unterlaufen, weil wir Menschen sind, fangen wir uns sofort wieder und hängen der Situation nicht nach. Wir stehen zu unseren Entscheidungen.
Wir sehen dies auch als Entwicklung unserer Persönlichkeit und treten offen, Selbstbewusst und
sicher auf.
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von Ratingen 04/19 | Jan. 22, 2014 | Fußballtraining

Der Oberligist bietet als Fördermaßnahme von der A- bis zur C-Jugend ein zusätzliches Athletik-Training an. Auf dem Kunstrasen sind Medizinbälle zu sehen. Hütchen und Stangen sind aufgebaut und eine Koordinationsleiter liegt auf dem Boden. Derweil geht Tim Wester mit seinem Klemmbrett und einem Smartphone als Stoppuhr in den Händen über den Platz am Sportpark Keramag.
Der 23 Jahre alte Berufsfeuerwehrmann und Rettungsassistent macht verschiedene Übungen vor und korrigiert – falls notwendig – die Ausführungen seiner Schützlinge. Seit rund einem Monat leitet Wester bei Ratingen 04/19 ein Athletik-Training in den Altersklassen A-bis C-Jugend des Fußball-Oberligisten.
Einmal pro Woche können die Nachwuchskicker eine zusätzliche Einheit absolvieren, um ihr Niveau zu heben. „Das Training soll Schnelligkeit sowie Agilität der Spieler verbessern und ihre Anfälligkeit für Verletzungen verringern“, erklärt Wester, „es dient dazu, einen kompletten Fußball-Athleten zu formen – jemanden, der nicht nur gut kicken kann, sondern auch über eine vernünftige Muskulatur verfügt.“ Um diese zu stärken, variiert Wester das Training immer. Einen festen Plan oder strikten Ablauf gibt nicht.
An diesem Abend absolvieren die acht Akteure der C I ein Aufwärmprogramm, Dehn- und Stabilisationsübungen sowie ein Zirkel- und Agilitätstraining. Der Spaß bleibt dabei keineswegs auf der Strecke. Untereinander werden gerne Sprüche geklopft, ohne den Ernst der Sache aus den Augen zu verlieren. „Im Vergleich zum normalen Training ist das eine schöne Abwechslung. Es gefällt mir, ist gleichzeitig aber auch anstrengend“, sagt der 13-jährige Niklas Wienhusen. Und Wester hat für seine Schüler ebenfalls nur positive Worte parat: „Die Jungs geben sich Mühe und wollen verbessert werden. Man merkt, dass sie ehrgeizig sind und im Fußball etwas erreichen wollen.“ Das Athletik-Training befindet sich zwar noch in seiner Entwicklungsphase, doch bereits nach wenigen Einheiten lässt es sich als nächster Schritt im Ratinger Nachwuchskonzept beschreiben. Schließlich konnte der Verein in der vergangenen Spielzeit die erfolgreichste Jugend-Saison in der Klubgeschichte unter Dach und Fach bringen. Die C-Jugend schaffte als erste Mannschaft den Aufstieg in die Niederrheinliga, die B I und A I Jugend werden erneut in der Leistungsklasse auflaufen.
„Unser Ziel ist es, das regelmäßig zwei oder drei Spieler den direkten Sprung in die Oberliga schaffen und dort eine größere Rolle spielen, als es aktuell der Fall ist“, betont Martin Hasenpflug. Im Athletik-Training sieht der Sportliche Leiter der Jugend einen wichtigen Baustein, um den eigenen Talenten eine gute Perspektive zu bieten. „Dadurch entsteht eine Möglichkeit, Bereiche zu trainieren, die das alltägliche Training nicht abdecken kann. So können wir unsere Top-Spieler eher halten“, erklärt Hasenpflug.
Dazu soll auch Wester, der früher selbst seine Fußballschuhe für die Ratinger geschnürt hat, einen Teil beitragen. Momentan absolviert er seine A-Lizenz als Athletik-Trainer.
Autor: RP / Nils Jewko
von Ratingen 04/19 | Nov. 15, 2013 | Fußballtraining
T3 Framework – a powerful Joomla template framework version 2.0.1 was shipped last week.
What can you expect in T3 Framework version 2.0.1?: Up-to-date with Joomla & Bootstrap 3 framework, Improved in UI for both front-end & back-end, Even more flexible in term of navigation system.
Apart from the new features, T3 Framework still embraces its core such as: Layout Configuration, ThemeMagic, Layout Customization, Megamenu Configuration, and more. If you are unfamiliar with T3 Framework, here are the shortcut to learn more about the Framework:
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